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Seit 1998 erhalten Eisenmangelfrauen in der Schweiz Eiseninfusionen. Es handelt sich um eine wirksame und notwendige Therapie, die von den Krankenkassen bezahlt wird. Seit 2015 hinterfragt nun aber die Schweizer Regierung die Wirksamkeit und Notwendigkeit von Eiseninfusionen, weshalb sie eine diesbezügliche Überprüfung angekündigt hat. Wir direkt betroffenen Frauen befürchten, dass wir diese Behandlung künftig selbst bezahlen müssen. Deshalb schliessen wir uns in der Eisenliga zusammen und wollen unsere Stimme erheben.

Die 2007 gegründete Swiss Iron Health Organisation SIHO setzt sich für den intravenösen Eisenausgleich ein. SIHO wurde 2015 vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) über die von der Schweizer Regierung beschlossene Überprüfung der Notwendigkeit des Eisenausgleichs informiert und um eine Stellungnahme gebeten:

Erster Newsletter der Eisenliga (April 2018)